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Aktuellstes Spiel in der Datenbank: Borussia Dortmund II - SC Preuen 0:1
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Regionalliga West, 20. Spieltag
Spieldatum: 12.02.2011, 14.30 Uhr

Eintracht Trier - SC Preuen 1:1 (1:1)

Aufstellung Eintracht Trier
Poggenborg - Cozza, Cinar, Hollmann, Drescher – Kempny (57. Mssner), Kohler, Saccone (66. Kuduzovic), Meha - Kraus, Kulabas (83. Eckstein)
(Trainer: Roland Seitz)
Aufstellung SC Preuen
Buchholz – Duah (46. Halet), Kirsch, Ndjeng, Huckle – Bourgault, Khne – Ornatelli, Dogan (78. Lorenz), Kara – Gvenisik (89. N'Diaye)
(Trainer: Marc Fascher)
Tore: 0:1 Ndjeng (13.), 1:1 Cinar (21.)
Gelbe Karten: Cinar, Kohler / Duah, Gvenisik
Schiedsrichter: Robert Hartmann (Wangen/Bayern)
Zuschauer: 2735, Moselstadion
Spielbericht: Whrend es in Mnster regnete, entpuppte sich die Auswrtsfahrt nach Trier zur sonnigen Sache, zumindest in Sachen Wetter. Nur leicht bewlkt, aber sonnig, war das ein eigenartiger Kontrast zum westflischen Nieselwetter. Sportlich lief die Partie nicht ganz wie erwartet ab....

Trier freute sich zunchst ber 2700 Zuschauer, darunter sicher 400 aus Mnster. Die sahen eine recht muntere Anfangsphase mit der ersten Chance fr Trier: Nach einem Zweikampf im Preuen-Strafraum lie der Schiedsrichter weiterlaufen, Trier nutzte die Unaufmerksamkeit der Gste und Meha setzte den Schuss aus 20 Metern an den Pfosten. Ein Hallo-Wach fr die Gste. Die kamen nur drei Minuten spter zu einem Eckball, die Eintracht-Abwehr schlief und in der Mitte steht Abwehrspieler Dominique Ndjeng mutterseelenallein und schob locker aus fnf Metern ein.

ber die Fhrung freute sich der SCP nur kurz. Gute acht Minuten spter eine undurchsichtige Situation im Preuen-Strafraum. Buchholz hielt einen Ball nicht fest, wehrte den ersten Schuss der Trierer noch ab, die Querlage in die Mitte und Cinars Schuss konnte er aber nicht mehr verhindern.

Die ganz groen Chancen gab es bis zur Pause nicht mehr. Trainer Fascher reagierte und ersetzte den schwachen Jrgen Duah durch Clement Halet. Doch mit groem Schwung kamen zunchst die Gastgeber aus der Kabine. Doch in die Drangphase der Gastgeber fiel die erste Chance der zweiten Halbzeit: Gvenisik steuerte von rechts in den Strafraum, in der Mitte zwei Preuen frei, doch Gvenisik versuchte es mit einem scharfen Schlenzer Richtung Toreck - erfolglos.

Die Preuen versuchten vergeblich, Linie in ihr Spiel zu bringen. Trier stellte sich erfolgreich den wenigen Angriffen der Preuen entgegen, doch die waren lngst zu ungefhrlich. Zumeist mit schlecht getimten Flanken und Hereingaben arbeitete der SCP, das stellte Trier nicht vor Probleme. Die ihrerseits versuchten immer wieder, die Rume selber zu nutzen - aber die ganz groen Chancen gab es auch hier nicht mehr. Es blieb beim 1:1 und die hngenden Kpfe der Preuen nach Abpfiff sprachen Bnde.


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