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3. Liga, 34. Spieltag
Spieldatum: 21.04.2024, 16.30 Uhr

SC Preußen - SC Freiburg II 2:0 (1:0)

Aufstellung SC Preußen
Schulze Niehues – ter Horst, Koulis, Hahn, Böckle – Bouchama, Mrowca (Preißinger, 83.), Bazzoli, Lorenz (Kyerewaa, 77.) – Batmaz, Grodowski (Steczyk, 77.)
(Trainer: Hildmann, Sascha)
Aufstellung SC Freiburg II
Sauter – Fallmann (Braun-Schuhmacher, 88.), Lang, Rüdlin, Bichsel, Lungwitz (Yilmaz, 46.) – Fahrner (Ambros, 68.), Marino, Baur (Sturm, 61.) – Al Ghaddioui, Lienhard (Manzambi, 68.)
(Trainer: Stamm, Thomas)
Tore: 1:0 Grodowski (6.), 2:0 Batmaz (76.)
Gelbe Karten: - / Lienhard, Rüdlin, Bichsel
Schiedsrichter: Patrick Kessel
Zuschauer: 12794, Preußenstadion
Spielbericht: Der SC Preußen Münster ist wieder auf Platz 3 der 3. Liga geklettert. Nach einem über weite Strecken nüchternen 2:0-Heimsieg steht der SCP nun mit 58 Punkten auf dem Relegationsplatz. Der SC Freiburg dagegen ist damit offiziell abgestiegen in die Regionalliga.

Vor dem Spiel war allerdings erst einmal Wechselzeit angesagt. Gleich vier Wechsel nahm Sascha Hildmann vor. Alexander Hahn rutschte für Simon Scherder in die Innenverteidigung, Benjamin Böckle kam für den verletzten Dominik Schad. Zudem nahmen Marc Lorenz und Yassine Bouchama im Mittelfeld wieder die Positionen von Shaibou Oubeyapwa und Dominik Steczyk.

Und dann legte der SCP los wie die Feuerwehr. Da war richtig Tempo und Dampf drin. Schon nach einer Minute hätte Niko Koulis per Kopf zur frühen Führung treffen können, hier reagierte aber Torwart Niklas Sauer stark. Und auch in den Minuten danach hatte Freiburg schon viel Defensivarbeit zu erledigen gegen wache und schnelle Preußen.

Und fast folgerichtig ging der SCP auch früh in Führung. Sauter zögerte mit dem Ball am Fuß einfach viel zu lang, Malik Batmaz setzte stark nach, eroberte sich an der Torauslinie den Ball und bediente dann in der Mitte Joel Grodowski, der nur noch einschieben musste. Das Tor ging zu 50 Prozent auf Sauter, zu 40 Prozent auf Batmaz und die letzten 10 Prozent nutzte Grodowski. Endlich mal wieder eine frühe Führung!

Und die Preußen setzten gut nach, Sebastian Mrowca zwang Sauter noch zu einer starken Parade. Im Grunde hatte der SCP in den ersten 15 Minuten alles im Griff. Und dann? Dann wurde es mauer und mauer. Immer weniger zwingende Aktionen, immer weniger Tempo, die Partie – um ehrlich zu sein – schnarchte ein bisschen weg. Tatsächlich tat sich bis zur Pause nichts mehr.

Nach dem Wechsel war Freiburg etwas präsenter, ohne aber gefährlich zu werden. Es war einfach ein bisschen das Spiel von „wir machen nicht mehr“ gegen „hat doch alles eh keinen Zweck“.

Erst nach 73 Minuten wachten alle auf. Da knallte Batmaz einen Kopfball gegen den Pfosten, anschließend rettete Freiburg gegen Alexander Hahns Kopfball auf der Linie! Da war endlich mal wieder etwas Aufregung!

Und kaum war das erledigt, da machte der SCP den Sack zu. Diesmal war es Grodowski, der auf der rechten Seite durchbrach und dann den Ball klug in die Mitte ablegte, wo diesmal Batmaz keine Mühe hatte. Das 2:0 nach 76 Minuten, wieder war es das Sturmduo des SCP, das gemeinsame Sache machte.

Das war natürlich die Entscheidung – und am Ende auch der Spielstand, mit dem diese Partie nun in der Statistik steht. Die Preußen liegen nun mit drei Punkten Vorsprung auf Platz 3. Das ist die beste Nachricht.


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