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3. Liga, 18. Spieltag
Spieldatum: 10.12.2023, 19.30 Uhr

SC Preußen - SC Verl 3:1 (0:0)

Aufstellung SC Preußen
Schenk – Scherder, Mrowca, Koulis – Deters (Oubeyapwa, 80.), Bazzoli, Bouchama (Wegkamp, 70.), Preißinger (Kyerewaa, 46.), Böckle – Grodowski, Batmaz
(Trainer: Hildmann, Sascha)
Aufstellung SC Verl
Unbehaun – Ochojski, Paetow, Gruber, Stöcker (Mehlem, 46.) – Corboz, Benger, Baack (Knost, 85.) – Sessa (Wolfram, 55.), Lokotsch (Mittelstädt, 75.), Batista Meier
(Trainer: Ende, Alexander)
Tore: 1:0 Batmaz (54.), 1:1 Corboz (74.), 2:1 Batmaz (78.), 3:1 Grodowskii (90.)
Gelbe Karten: Preißinger, Mrowca, Deters, Grodowski, Bazzoli / Corboz, Benger, Knost, Wolfram
Schiedsrichter: Assad Nouhoum (Oberweikertshofen)
Zuschauer: 7595, Preußenstadion
Spielbericht: Das war unglaublich wichtig. Nach zuletzt drei sieglosen Unentschieden hat der SC Preußen Münster nicht nur einen 3:1-Heimsieg eingefahren, sondern auch die Siegesserie des SC Verl gestoppt. Im Regenwetter von Münster traf Malik Batmaz erneut doppelt – was denn auch sonst?

Mit nun 25 Punkten liegt der SC Preußen in der Tabelle auf Platz 10 und hat sich ein Polster von 11 Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge erarbeitet – nach oben sind es weniger …

Es war ein etwas seltsames Spiel vor 7.595 Zuschauern (nebenbei der schlechteste Wert der bisherigen Saison, natürlich dem Wetter geschuldet, aber auch dem Münster-Tatort). Denn Verl kam schon in der ersten Halbzeit auf mehr Ballbesitz, spielte durchaus guten Fußball auf ganz schlimmem Boden. Aber Chancen? Null. Keine. Nichts. Die beste Offensive der Liga brachte in Münster rein gar nichts fertig, das war überraschend.

Münster dagegen machte aus weniger Ballbesitz richtig viel Alarm. Und hatte Chancen, um mindestens 1:0 führen zu können. Oder höher. Nach 17 Minuten scheiterte Rico Preißinger mit einem Abschluss. Aber die beste Chance war die: Malik Batmaz stürmte nach 21 Minuten ganz allein auf Verls Keeper Luca Unbehaun zu und wollte rechts einschieben, scheiterte aber an einem tollen Reflex des Verlers. Das musste trotzdem die Führung sein.

Es blieb auch bis zur Pause dabei: Verl mit mehr vom Spiel, Münster mit Chancen. Aber eben wieder einmal keinen Toren.

Das änderte sich nach der Pause, aus der die Preußen wieder stark herauskamen. Nach 52 Minuten hatte Joel Grodowski schon die Führung auf dem Fuß, scheiterte aber in Rücklage.

Zwei Minuten später war es Vorlagengeber Malik Batmaz, der traf: Daniel Kyerewaa arbeitete sich rechts durch, brachte den Ball in die Mitte, wo Batmaz einschob. Das 1:0 nach 54 Minuten!

Verl reagierte wütend und wurde nun zusehends stärker, noch ohne Chancen allerdings. Das änderte sich nach 74 Minuten. Eckball Verl, in der Mitte rutschte der Ball durch, aus der Distanz verwandelte dann Mael Corboz zum 1:1. Mit der ersten Chance des Spiels direkt ein Treffer – typisch Verl.

Münster allerdings gab sich nicht geschockt. Schon wenige Minuten später führte der SCP erneut – durch ein kurioses Tor, das Grodowski mit einem Abschluss vorbereitete. Der Querschläger landete erst bei Gerrit Wegkamp, dann vor den Füßen von Batmaz, der dann aus Kurzdistanz einschob. Das 2:1 nach 78 Minuten!

Verls Bemühungen wirkten nun deutlich besser. Aber die Gäste erspielten sich eben auch nicht allzu viele Chancen. Eine der wenigen. bekam Oliver Batista Meier, das Verler Schreckgespenst, nach 88 Minuten. Er scheiterte aber mit seinem Distanzschuss knapp.

Und in die letzten Verler Bemühungen machte Grodowski den Deckel drauf: Er erlief einen Ball, umkurvte Keeler Unbehaun und schob aus ganz spitzem Winkel zum 3:1 ein. Das war der Sieg, die drei Punkte und der wichtige Heimsieg.


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