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3. Liga, 32. Spieltag
Spieldatum: 06.04.2024, 14.00 Uhr

SC Preußen - SSV Jahn Regensburg 1:3 (0:3)

Aufstellung SC Preußen
Schulze Niehues – Schad, Scherder, Koulis, Böckle (ter Horst, 46.) – Bouchama (Kyerewaa, 46.), Mrowca (Wegkamp, 56.), Bazzoli, Lorenz (Steczyk, 56.) – Grodowski (Oubeyapwa, 80.), Batmaz
(Trainer: Hildmann, Sascha)
Aufstellung SSV Jahn Regensburg
Gebhardt – Saller (Bittroff, 65.), Ziegele, Breunig, Schönfelder (Hein, 77.) – Faber, Geipl (Eisenhuth, 84.), Bulic, Kother (Huth, 84.) – Ganaus, Viet
(Trainer: Enochs, Joe)
Tore: 0:1 Ganaus (3.), 0:2 Viet (15.), 0:3 Kother (26.), 1:3 Oubeyapwa (81.)
Gelbe Karten: Scherder, Steczyk / Hein
Schiedsrichter: Sven Jablonski
Zuschauer: 12570, Preußenstadion
Spielbericht: Jetzt hat es den SC Preußen Münster erwischt. Gegen den Spitzenreiter SSV Jahn Regensburg lieferte der SCP sein schwächstes Spiel bisher ab, war letztlich chancenlos und verlor am Ende mit 1:3. Und das Ergebnis war noch freundlich.

Nur ein paar Sekunden lang war der SC Preußen anfangs im Spiel. Dann schlug Regensburg eiskalt zu. Völlig unnötig vertändelte der SCP im Mittelfeld den Ball, Geipl brachte ihn in die Mitte, dort drückte Ganaus den Ball zum 0:1 ins Netz. Das war ein Stimmungstöter, aber vorerst sah es auch nur danach aus.

Aber der Treffer zeigte sofort Wirkung, Regensburg dominierte sofort das Spiel. Schneller, besser am Ball, mit Zug Richtung Max Schulze Niehues. Und der Jahn profitierte zudem von dramatischen Fehlern der Preußen. So wie beim 0:2. Erneut eroberte Regensburg den Ball, bediente Faber, auch der legte zurück in die Mitte, wo Viet per Hacke zum 0:2 traf. Da waren gerade 15 Minuten gespielt.

Und das 0:3 nach nur 26 Minuten jubelte erneut der Gast: Viet eroberte den Ball, Kother bekam ihn und zog dann ungestört im Strafraum der Preußen ab.

Und ganz ehrlich: In all dem Regensburger Rausch bekam der SCP nur drei Chancen. Einen Freistoß von Marc Lorenz (deutlich übers Tor), eine Direktabnahme aus 20 Metern von Luca Bazzoli (13.) und einen Schuss von Malik Batmaz nach 23 Minuten. Das war es für lange Zeit.

Wo die Preußen bisher das Glück der Tüchtigen hatte, gelang heute nichts.

In der Pause raffte sich der SCP – oder besser gesagt: hatte das vor. In der Realität war es aber so, dass Regensburg die Preußen für satte 15 Minuten in ihrer eigenen Hälfte festnagelte und dabei gleich mehrfach die Chance zum 4:0 hatte.

Die zweite Halbzeit war letztlich noch schwächer als die erste. Bis zur 81. Minute, als der gerade eingewechselte Shaibou Oubeyapwa mit einer starken Leistung das 1:3 erzielte. Da flammte kurz Hoffnung auf, aber wirklich nur für Sekunden. Regensburg spielte die Partie locker runter, am Ende stand die erste Niederlage in der Rückrunde.


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