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Westfalenpokal, Achtelfinale
Spieldatum: 25.11.2006

SC Preußen - VfK Weddinghofen 7:0 (4:0)

Aufstellung SC Preußen
Joswig - Caspers, Talarek, Matlik, Siedschlag (46. Krug) - Brinkmann, Toku, Seggewiß (60. Thamm), Kampf - Mayer, Sowislo (46. Gurzynski)
(Trainer: Georg Kreß)
Aufstellung VfK Weddinghofen
Parossa - Richter, Wölm, Sarfaraz (83. Goslawski), Grützner, Berning, Rieske, Daldalian, Schmiers (63. Hellweg), Sprave (63. Pfeil), Rios
Tore: 1:0 Mayer (5.), 2:0 Sowislo (10.), 3:0 Matlik (16.), 4:0 Talarek (30.), 5:0 Gurzynski (48.), 6:0 Gurzynski (78.), 7:0 Toku (81.)
Gelbe Karten: Kampf, Thamm
Gelb-Rote Karten: Kampf (76. wiederholtes Foulspiel)
Schiedsrichter: Kevin Music (Herten)
Zuschauer: 792, Preußenstadion
Rund ums Spiel: Anstoß Samstag, 19 Uhr. Der Bezirksligist warf in Runde 2 die Amateure des FC Schalke aus dem Pokal.
Spielbericht: Der SC Preußen stößt völlig ungefährdet ins Viertelfinale des Krombacher-Pokals vor. In der nächsten Runde wird der Verbandsligist Vorwärts Kornharpen der Gegner sein. Unter Flutlicht reichte dem SCP am Samstagabend in Münster ein durchschnittlicher Auftritt, um den harmlosen Gast in die Schranken zu weisen. Die Weddinghofener begannen durchaus offensiv und stellten sich gar nicht erst in die eigene Abwehr. Nichts zu verlieren, lautete das Motto. Sehr angenehm für den SCP, einmal nicht gegen einen extrem defensiven Gegner anspielen zu müssen.
Vielleicht war es aber am Ende doch nicht die richtige Taktik für den Bezirksligisten. Denn die Preußen hatten schnell den Raum, um Tore zu erzielen. Nach einer guten Viertelstunde stand es bereits 3:0, das Spiel war entschieden und Weddinghofens Hoffnungen auf eine weitere Überraschung beendet.
Fortan ging es auch dem VfK vorrangig um Begrenzung der Niederlage.
Viele Chancen arbeitete sich der SCP in Hälfte eins nicht heraus, aber fast jede Chance war dann eben auch ein Tor.
In der zweiten Halbzeit nahm sich der SCP einen Ticken zurück. Das schnelle 5:0 machte die Sache standesgemäß und daher war der ganz große Schwung weg. Interessant waren nur die letzten zehn, fünfzehn Minuten noch einmal. Die Preußen bliesen zur Schlussoffensive und insbesondere Ansgar Brinkmann wollte es wirklich wissen. In der 76. Minute war er nach einem glänzenden Solo am Pfosten gescheitert - und das nervte Brinkmann offenbar. Drei, viermal versuchte er es anschließend noch, aber das Tor wollte für ihn nicht mehr fallen. Immerhin bereitete er noch das 6:0 durch Gurzynski vor. Am Ende hätte es noch schlimmer kommen können für den VfK, aber auch das 7:0 ist ja ein ordentliches Ergebnis.
Insgesamt eine schöne Stimmung auf der Tribüne, die heute für alle Besucher geöffnet war.


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