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3. Liga, 7. Spieltag

Spieldatum: 30.08.2014, 14.00 Uhr

Holstein Kiel - SC Preußen 1:1 (0:0)

Aufstellung Holstein Kiel

Kornhom – Herrmann, Gebers, Wahl, Wetter (63. Kohlmann) – Siedschlag, Vendelbo (34. Wirlmann), Kegel, Heider – Sané, Kazior (76. Hartmann)
Aufstellung SC Preußen

Masuch – Kirsch (73. Bischoff), Schmidt, Heitmeier (55. Pischorn), Hergesell - Truckenbrod, Zenga – Piossek (61. Amachaibou), Kara, Hoffmann - Reichwein
Trainer: Karsten NeitzelTrainer: Loose, Ralf
Tore: 1:0 Wetter (47.), Bischoff (89.)
Zuschauer: 4150, Spielort Holsteinstadion
Schiedsrichter: Malte Dittrich (Bremen)
Gelbe Karten: Herrmann / Heitmeier

In den vergangenen Jahren war Kiel oft ein unbequemer Gegner der Preußen. In der Vorsaison (2013/2014) schaffte Holstein gar das Kunststück, gleich zweimal mit 3:0 zu gewinnen... Immerhin holte der SCP dank eines späten Geniestreichs von Amaury Bischoff am Ende wenigstens einen Punkt. Übers Spiel im Grunde verdient, weil Kiel gerade in der zweiten Halbzeit besser wurde. Aber mit Blick auf die Chancen der Preußen waren es am Ende klar zwei verschenkte Punkte - wieder einmal.

Halbzeit eins war doch eher unspektakulär - insbesondere die ziemlich zerfahrene und harmlose Anfangsphase. Nieselregen hatte den Platz vor dem Anpfiff schön matschig und tief gemacht. Nicht schön.

Nach etwa 20 Minuten bekam Münster aber Oberwasser. Kapitän Jens Truckenbrod sorgte mit einem Schuss ans Außennetz für den ersten Ausrufepunkt, dann warf sich Erik Zenga in einen Schuss von Sané.

Dann der Mega-Doppelschlag der Preußen: Reichweins Pass auf Kara schob den quirligen Preußen frei vors Tor - von halbrechts setzte Kara einen schönen Lupfer an, den Torwart Kronholm gerade noch mit der Schulter an die Torlatte lenken konnte! Das war knapp. Und nur eine knappe Minute später scheiterte Reichwein völlig frei vor dem Tor. Das musste, musste, musste die Führung der Preußen sein - aber Abschlussstärke ist nicht Sache der Preußen in dieser Saisonphase.

Aber wie es so läuft: Kaum aus der Pause, lag der SCP schon wieder einmal hinten. Ein Freistoß flatterte durch die Preußen-Abwehr, am Ende drückte Fabian Wetter zum 1:0 für Holstein ein. Typisch für die Preußen 2014: Abschlussschwach und immer gut für Gegentore.

Dann musste Marc Heitmeier runter mit Kopfverband (Hergesells Knie war zu hart...) - aber die Preußen wurden endlich wieder stärker. Die ganz großen Chancen bekam der SCP aber erst wieder in der Schlussphase nach Einwechslung von Amaury Bischoff, der deutlich Struktur ins Preußenspiel brachte. Amachaibou prüfte Kronholm, aber sein Schuss war deutlich zu schwach. Dann köpfte Pischorn völlig frei vor Kronholm - der Torwart lenkte den Ball an die Unterkante der Latte, von dort sprang der Ball wieder ins Feld. Dann Zenga: Sein Schuss strich knapp am Tor vorbei. Eigentlich fast unglaublich, wie schlecht Münster in der Chancenverwertung agierte.

Und dann endlich in der vorletzten offiziellen Spielminute doch noch der Ausgleich: Bischoff zog aus etwa 15, 16 Metern ab, traf flach zum 1:1.

Glücklich einen Punkt geholt, fahrlässig zwei verschenkt.


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